KBV-Newsletter  12/2007  vom 25.05.2007

 

Liebe Mitglieder des
Kreisbauernverband Schwalm-Eder e. V. und des
Kreisbauernverband Ziegenhain e. V.

 

Heute lesen Sie die neuesten landwirtschaftlichen Fachinformationen. Außerdem möchten wir Sie mit unserem Newsletter auf interessante Termine aufmerksam machen. 

Informationen aus dem Deutschen Bauernverband
Rentenbank erhöht Zinsen für Sonderkredite
Sonderkredite ab 4,96 Prozent erhältlich

Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat die Zinssätze ihrer hauseigenen Sonderkreditprogramme "Landwirtschaft", "Junglandwirte", "Umweltschutz und Nachhaltigkeit" sowie "Ländliche Entwicklung" mit sofortiger Wirkung nominal um 0,20 Prozentpunkte erhöht, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) mitteilte. Sonderkredite mit einer Laufzeit von 10 Jahren kosten jetzt für Junglandwirte und im Sonderkreditprogramm "Umweltschutz und Nachhaltigkeit" zum Beispiel bei 10-jähriger Zinsbindung effektiv mindestens 5,01 Prozent, bei 5-jähriger Zinsbindung 4,96 Prozent.

Die Sonderkredite der Förderbank für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum dürfen neben anderen zinsverbilligten Krediten eingesetzt werden. Außerdem ist die Inanspruchnahme von Zuschüssen aus öffentlichen Mitteln möglich. Wie bei den Darlehen der Rentenbank üblich, sind die Kreditanträge formlos an die Hausbank zu richten.

Gefahr von Borkenkäferbefall nimmt zu
Windbruchaufarbeitung dem Einschlag von Frischholz vorziehen

In den Wäldern droht derzeit ein erheblich verstärkter Befall durch Borkenkäfer. Einen Grund hierfür sieht der Deutsche Bauernverband (DBV) darin, dass noch nicht das gesamte Sturmholz vom Frühjahr aufgearbeitet werden konnte. Der Sturm Kyrill hatte vor allem in Baden-Württemberg, Sachsen, Nordhessen und Westfalen umfangreiche Waldbestände vernichtet. Der Großteil des Sturmholzes sei zwar von den Waldbauern geborgen worden. Im verbleibenden Holz könne sich jedoch der Borkenkäfer vermehren, befürchtet der DBV. Er appelliert an die Waldbesitzer, zur Eindämmung der Borkenkäferschäden sich ausschließlich auf die Windbruchaufarbeitung zu beschränken und möglichst keine zusätzlichen Einschläge von Frischholz durchzuführen. Zusätzlich würde sich ein Einschlagstopp positiv auf den aktuellen Marktpreis und auf die Holzpreise in den Schadgebieten auswirken sowie die Lagerbestände der heimischen Sägeindustrie wertstabil halten. Der DBV rät allen Waldbesitzern, vermehrte - möglichst wöchentliche - Bestandskontrollen durchzuführen. Befallene Bäume sollten möglichst schnell geschlagen, entrindet und aus dem Forst entfernt werden und in mindestens 500 Meter Abstand zum nächsten gefährdeten Baumbestand gelagert werden. Käferbefallene oder bruttaugliche Resthölzer sollten gehackt und energetisch verwertet werden, erklärte der DBV.

Landfrauen trainieren neue Lehrerrolle
Auftakttraining zur Umsetzung des aid-Ernährungsführerscheins

Rund 77 engagierte Landfrauen aus ganz Deutschland haben sich am 14. und 15. Mai 2007 mit der im Herbst beginnenden Umsetzung des aid-Ernährungsführerscheins befasst. Wie der Deutsche Bauernverband (DBV) mitteilte, lernten in diesem zweitägigen Training des Deutschen Landfrauenverbandes (dlv) in Zusammenarbeit mit dem aid info-dienst Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft und der Andreas Hermes Akademie (AHA) die Teilnehmerinnen die Inhalte des aid-Ernährungsführerscheins kennen. Gleichzeitig trainierten sie, aktiv auf die Grundschulen und Lehrer/innen mit dem neuen Angebot für dritte Grundschulklassen zuzugehen sowie in Kleingruppen effizient zu arbeiten.

„Landfrauen stehen für Qualität und Kompetenz im Bereich Hauswirtschaft“, erklärte dlv-Präsidentin Erika Lenz. Die ausgebildeten Landfrauen würden ihre Kompetenz und ihren Erfahrungsschatz an junge Menschen weitergeben. Nach Aussage von Dr. Margret Büning-Fesel, Geschäftsführender Vorstand des aid, vermittelt der aid-Ernährungsführerschein Kindern vor allem praktische Kompetenzen für die Auswahl und Zubereitung von Lebensmitteln. Er solle Interesse wecken, verknüpfe Wissensvermittlung mit Spaß und Genuss und ermögliche den Kindern das Lernen mit allen Sinnen. Martin Köhler, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, bezeichnete gute Bildung nicht nur als Voraussetzung für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben, sondern auch als Schlüssel für eine bessere Gesundheit und damit für mehr Lebensqualität. Einmal erworbene Ernährungsmuster würden oftmals ein Leben lang beibehalten, daher komme der frühzeitigen Wissensvermittlung über Lebensmittel und Ernährung gerade in Grundschulen eine besondere Bedeutung zu.
Das Auftakttraining erfolgte im Rahmen des Projektes „Fit sein für morgen“ der Andreas Hermes Akademie, das mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie der Landwirtschaftlichen Rentenbank unterstützt wird.

Agrarforschung neu bündeln und ausrichten
DBV-Präsidium positioniert sich zu Agrarforschung und Agrarfakultäten

Aus Sicht der deutschen Land-, Forst- und Agrarwirtschaft ist die aktuelle Entwicklung sowohl der deutschen Agrar- und Ernährungsforschung als auch der Agrar- und Forstfakultäten insgesamt Besorgnis erregend. Deutschland müsse seine Forschungskapazitäten im Agrarbereich daher überprüfen, bündeln und neu ausrichten, erklärte das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV) in einem Positionspapier zur Agrarforschung. Erforderlich seien sowohl Spitzenforschung als auch anwendungsorientierte Forschung und Hochschulen, um heutige und zukünftige Märkte zu bedienen und auf veränderte Rahmenbedingungen frühzeitig zu reagieren. Dies sei unentbehrlich, um die hohe Wertschöpfung, „die wir mit der Produktion von Lebensmitteln, aber auch im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe haben“, zu festigen, erklärte der DBV.

Um die Agrarforschung nachhaltig zu stärken, müssten alle Möglichkeiten zur Kooperation und zur Profilierung genutzt werden. Andere führende Volkswirtschaften hätten bereits aus den weltweiten Herausforderungen des Klimaschutzes der Ernährungssicherung und der Energievorsorge für die Agrarforschung Schwerpunkte gesetzt und würden neue Institute aufbauen. Dieser Trend müsse auch in Deutschland Einzug halten. Gefordert sei ein flächendeckender „Masterplan Agrarforschung und Agrarfakultäten“, erklärte der DBV in seinem Positionspapier. Die Länder müssten ihre Kapazitäten in den Bereichen Bildung, Beratung und Versuchswesen bündeln. Nach Ansicht des DBV sollte in diesem Masterplan der Bund bzw. das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Führungsrolle übernehmen. Die Land-, Forst-, Agrar- und Ernährungswirtschaft sei gehalten, sich in diesen Dialog einzubringen. Der Initiativkreis Agrarforschung als Diskussionsplattform zwischen Landwirtschaft, Industrie und Wissenschaft sei dafür ein erster wichtiger Schritt, so der DBV. Das Positionspapier des DBV finden Sie im Internet unter http://www.bauernverband.de/stellungnahmen.html 

Agrarberufe weiter im Aufwärtstrend
DBV startet Ausbildungsoffensive für offensive Nachwuchswerbung

Die Ausbildungszahlen der 14 Agrarberufe sind im laufenden Ausbildungsjahr 2006/2007 auf 41.756 (+ 1,3 Prozent) gestiegen. Dies meldet der Deutsche Bauernverband (DBV) mit Bezug auf die aktuelle Berufsbildungsstatistik des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Insgesamt wurden 15.789 neue Ausbildungsverträge (+ 2,6 Prozent) abgeschlossen. 13.053 Auszubildende (+ 3,8 Prozent) legten eine erfolgreiche Berufsabschlussprüfung ab und die Zahl der Meisterprüfungen erhöhte sich bundesweit leicht auf 1.452 (+ 0,8 Prozent).

Im Ausbildungsberuf Landwirt/in blieb die Entwicklung mit 9.451 Auszubildenden und 3.831 Neuverträgen bundesweit stabil. Der Beruf Tierwirt/in verzeichnete mit 1.716 Auszubildenden (+ 6,2 Prozent) und 673 Neuverträgen (+ 17 Prozent) einen überdurchschnittlichen Zuwachs. Auch der 2005 neu eingeführte Beruf Fachkraft Agrarservice entwickelte sich mit 271 Auszubildenden und 137 Neuverträgen (+ 12,3 Prozent) sehr erfreulich. Zahlenmäßig stärkster Agrarberuf sind weiterhin die Gärtner mit 17.750 Auszubildenden und 6.566 Neuverträgen (+ 5 Prozent). Den deutlichsten Rückgang der Auszubildenden gab es in der hauswirtschaftlichen Ausbildung, in der bundesweit nur noch 302 neue Ausbildungsverträge (- 11,7 Prozent) und 148 Neuverträge (- 22,1 Prozent) abgeschlossen wurden.

Nach Informationen des DBV stehen in den meisten Bundesländern noch freie Ausbildungsplätze für die Agrarberufe zur Verfügung. Konkrete Informationen über freie Ausbildungskapazitäten sind im Internet unter anderem unter den Adressen www.bildungsserver-agrar.de  oder www.berufenet.de  abrufbar. Für konkrete Informationen und Anfragen zu freien Ausbildungsplätzen in den Regionen stehen die Ausbildungsberater der zuständigen Stellen (zum Beispiel Landwirtschaftskammern und -ämter) bereit. In vielen Fällen geben auch die berufsständischen Organisationen konkrete Informationen für die Berufswahl. Um die 14 Grünen Berufe noch deutlicher und nachhaltiger in der Öffentlichkeit und Berufsberatung bekannt zu machen, startet der DBV auf dem Bauerntag 2007 eine Ausbildungsoffensive. Damit sollen klare Zeichen zur Ausbildung und Qualifizierung in den Grünen Berufen gesetzt werden.

Bundeskartellamt bestätigt Kritik an Verkauf unter Einstandspreis
DBV-Proteste zu Billigaktionen bei Milchprodukten im März waren erfolgreich

Das Bundeskartellamt hat Beschwerden des Deutschen Bauernverbandes (DBV) gegen Verkaufsaktionen mit billigen Milch- und Molkereiprodukten von Discountern großer Lebensmittelhändler erstmals positiv beschieden. DBV-Präsident Gerd Sonnleitner hatte im März 2007 verbunden mit bundesweiten Bauernprotesten vor den Discountern Penny und Netto wegen Billigpreisen für Milchprodukte das Bundeskartellamt zur eingehenden Prüfung aufgefordert. Das Bundeskartellamt teilte Sonnleitner jetzt mit, dass die Recherchen des Amtes den Verdacht erhärteten, dass beim Rewe-Discounter Penny „die Verkaufspreise einzelner Produkte tatsächlich unter den Einstandspreisen lagen“. Deshalb setzt das Kartellamt die Prüfung fort, inwieweit diese Verkaufsaktionen für kurze Dauer oder länger stattgefunden haben. Ein längerer Verkauf wäre nach dem bisher geltenden Gesetz ein wettbewerbswidriges Verhalten.

Auch die Verkaufsaktionen des EDEKA-Discounters Netto hat das Bundeskartellamt aufgrund der Hinweise des DBV geprüft. Die Wettbewerbswächter kommen zu dem Ergebnis, dass einzelne Milchprodukte von diesem Discounter unter Einstandspreis angeboten worden seien. „Angesichts ihrer Häufigkeit und des zwischen den Verkäufen bestehenden engen zeitlichen Zusammenhangs ist auch zu vermuten, dass etwaige Verkäufe unter Einstandspreis nicht nur gelegentlich erfolgten und daher unter das Verbot des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen fallen“, teilte das Kartellamt dem DBV mit. Angekündigt wurde, die Verkaufspraxis von EDEKA vom Bundeskartellamt eingehender zu untersuchen.

Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im DBV-Präsidium
Aktuelle Gesetze und Biotreibstoffbesteuerung diskutiert

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion steht zur deutschen Landwirtschaft und nimmt die Anliegen der Bauernfamilien ernst. Land-, Forst-, Agrar- und Ernährungswirtschaft sind eine Zukunftsbranche mit wichtigen Aufgaben in Wirtschaft und Gesellschaft. Dies erklärte der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, bei einer Diskussion mit den Präsidenten der Landesbauernverbände im Mai-Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV).

Zu Beginn der Diskussion hatte DBV-Präsident Gerd Sonnleitner anerkannt, dass die Bauernfamilien im Parlament über die CDU/CSU-Fraktion Gehör finden. „Dies ist das eine, die konkrete Politik das andere“, erklärte Sonnleitner. Natürlich wisse man auch, dass die Große Koalition kein Wunschkonzert sei. Sanieren, reformieren und investieren habe sich die Regierung auf die Fahnen geschrieben. “Diesen Dreiklang fordert auch die Landwirtschaft ein“, betonte der DBV-Präsident. Für die Bauern sei es wichtig, dass die Bundesregierung für Verlässlichkeit in der Agrarpolitik eintrete - die wichtigste Voraussetzung für Zukunftsinvestitionen auch in der Landwirtschaft. Der Berufsstand anerkenne den Einsatz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bei der Erhaltung des halben Steuersatzes bei Lebensmitteln und bei der Erhaltung der Umsatzsteuerpauschalierung als wichtiges steuerpolitisches Signal zu Zeiten, als der Aufschwung noch dümpelte. Großen Wert gerade für die Milchwirtschaft habe das vom Bundeskabinett verabschiedete Verbot auch des kurzfristigen Verkaufs unter Einstandspreis bei Lebensmitteln. Das DBV-Präsidium appellierte an den Bundestag, dieses jetzt auch zügig zu verabschieden.

Ausführlich diskutierte Kauder mit dem Präsidium die aktuellen Gesetzesvorlagen, vor allem die Elemente der Unternehmensteuer und die geplante Novelle der Erbschaftsteuer. Er setzte sich mit der Kritik des Berufsstandes an den Entscheidungen zur Unternehmensteuerreform auseinander. Diese sei zwar im Detail berechtigt, ändere aber an der grundsätzlich positiven Wertung dieser Reform nichts. Sehr deutlich warnten die Mitglieder des Präsidiums Kauder davor, die Entscheidungen über die Unternehmensteuer bereits mit ersten „Vorfestlegungen bei der Erbschaftsteuerreform zu erkaufen“.

Wenig Hoffnung machte Kauder den Landwirten, dass die Besteuerung des Agrardiesels derzeit angesichts der politischen Konstellationen auf den Prüfstand käme. Deswegen setze die CDU/CSU auf eine EU-Harmonisierung. Die Weiterentwicklung der Besteuerung von Biotreibstoffen unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf den Markt müsse man sehr genau prüfen. Kauder sprach sich engagiert und vehement gegen Importe zum Beispiel auf Palmölbasis aus. Die einheimischen Energiewirte, also auch die Bauern, müssten von der Steuerbegünstigung profitieren, nicht Händler und Importeure, betonte Kauder.

Beschleunigung von Genehmigungsverfahren ist ein wichtiges Signal
Bauernverband geht von baldiger Verabschiedung des Gesetzes aus

Die Beschleunigung und Erleichterung von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und speziell der Landwirtschaft, stellt der Deutsche Bauernverband (DBV) zu der dem Vernehmen nach gefundenen Einigung zwischen den Koalitionsfraktionen in dieser Frage im Deutschen Bundestag fest. Dadurch setzen die Regierungsfraktionen ein wichtiges Signal im Sinne von Bürokratieabbau und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren, wie es auch der Koalitionsvertrag vorsieht. Auf Basis eines vor über einem Jahr im Bundesrat beschlossenen Gesetzentwurfs wurden im Bundestag entsprechend den europäischen Vorgaben ergänzende Vereinfachungen bei landwirtschaftlichen Stallbauten vorgenommen. Der Deutsche Bauernverband erwartet nunmehr, dass nach dem Abschluss der Verhandlungen zwischen den Regierungsfraktionen der Gesetzentwurf zur Beschleunigung und Reduzierung von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren vor der Sommerpause in Bundestag und Bundesrat verabschiedet wird und in Kraft treten kann.

Die Bundesregierung hatte im vergangenen Jahr in ihrer Stellungnahme dem Bundestag empfohlen, die Vorschläge des Bundesrates zur Beschleunigung und Reduzierung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren anzunehmen. Gleichzeitig verwies die Bundesregierung darauf, dass das gesamte Entbürokratisierungspotenzial noch nicht ausgeschöpft sei. Die nun erfolgte Einigung greift hierzu weitere EU-rechtliche Möglichkeiten für landwirtschaftliche Tierhaltungsanlagen auf.

 

Termine
01.06.2007     Tag der Milch, Veranstalter: Hessischer Bauernverband e. V., Informationen über http://www.agrinet.de/hbv/
Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Hessentag 2007 in Butzbach statt.
Den Veranstaltungskalender der Landwirtschaft im Schwalm-Eder-Kreis entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.kbv-schwalm-eder.de  unter dem Punkt Termine.
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KREISBAUERNVERBAND SCHWALM-EDER E.V.

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